Pressebereich

tamyca ist Deutschlands erste und größte Plattform für privates Carsharing und bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, günstig Autos von Privatpersonen zu mieten oder sein eigenes Auto zur Vermietung einzustellen, um damit Geld zu verdienen. tamyca wurde 2010 von 4 Aachener Studenten gegründet und ging im November 2010 an den Start.

Auf dieser Seite wollen wir Redakteure, Journalisten, Blogger und alle
Interessierten mit Informationen rund um tamyca und privates Carsharing versorgen.



Michael Liebe Journalisten,

Sind noch Fragen offen? Möchten Sie mehr über tamyca wissen? Ich freue mich auf Ihre Anfragen! Bitte schreiben Sie an .

Wir melden uns umgehend bei Ihnen,
Michael Minis.
Kontakt: Presse-tel 0241-56529819 Presse-mail Presse-adresse Kaiserstraße 100, 52134 Herzogenrath

  • 29.01.2014 - Mittagsmagazin: Carsharing im Vergleich Beitrag ansehen
  • 27.08.2013 - Deins, meins - egal: Teilen statt besitzen Beitrag ansehen
  • 05.08.2013 - Mein Auto ist dein Auto - Tauschen erfreut sich wachsender Beliebtheit Artikel lesen
  • 07.07.2013 - Im Experten-Interview: Michael Minis, Gründer & Geschäftsführer der Carsharing-Plattform tamyca Artikel lesen
  • 04.07.2013 - Anbieter im Test: Carsharing Beitrag ansehen
  • 27.06.2013 - Reportage: Boommarkt Carsharing Beitrag ansehen
  • 27.06.2013 - TREND - Leihen statt Besitzen Artikel lesen
  • 21.06.2013 - Ratgeber - Heute fahr' ich Porsche Artikel lesen
  • 20.05.2013 - Open Air zum Schnupperpreis Artikel lesen
  • 16.04.2013 - Carsharing - Die neue Methode, Autos zu mieten! Artikel lesen
  • 09.04.2013 - All eyes on the sharing economy Artikel lesen
  • 09.04.2013 - Auto teilen statt kaufen: Die besten Car-Sharing-Anbieter Artikel lesen
  • 09.04.2013 - Mein Auto ist dein Auto Artikel lesen
  • 19.02.2013 - Nimm´ doch sein Auto! Artikel lesen
  • 14.02.2013 - Privates Carsharing: Ein Auto für alle Artikel lesen
  • 12.02.2013 - GESCHÄFTSMODELL AUTO: Das Geld parkt auf der Straße Artikel lesen
  • 09.02.2013 - Mehr Angebote für Car-Sharing Mobilitätsagentur soll Angebote bündeln Artikel lesen
  • 06.02.2013 - Tauschen, teilen, verschenken: Es geht auch ohne Geld! Artikel lesen
  • 04.02.2013 - Carsharing: Bei tamyca kann man sich Autos von Privatleuten mieten. Beitrag ansehen
  • 31.01.2013 - CenterTV Bremen: Carsharing-Test Beitrag ansehen
  • 30.01.2013 - Teilen statt kaufen Beitrag ansehen
  • 30.01.2013 - Internetportal «tamyca»: Fahrzeuge privat vermieten Artikel lesen
  • 21.01.2013 - Teilen statt besitzen: Immer mehr Menschen verzichten auf Eigentum und konsumieren gemeinsam Artikel lesen
  • 06.01.2013 - WZ-Newsline: Unterwegs mit einem Auto aus der Nachbarschaft Artikel lesen
  • 04.01.2013 - Neue Westfälische: Mein, dein, unser Auto Artikel lesen
  • 13.12.2012 - Thüringen Journal: Ein Auto für viele Beitrag ansehen
  • 13.12.2012 - Erfurter Allgemeine: Teile und fahre Artikel lesen
  • 12.12.2012 - Salve.TV: Privates Carsharing Beitrag ansehen
  • 09.12.2012 - Ratgeber geprüft: Carsharing Beitrag ansehen
  • 27.11.2012 - Automiete mit „Schlüsselerlebnis“ Artikel lesen
  • 27.11.2012 - Baby, you can drive my car! Artikel lesen
  • 25.11.2012 - Auto leihen in der Nachbarschaft Artikel lesen
  • 23.12.2012 - Frankfurt am Main - Carsharing spart Geld Beitrag ansehen
  • 23.11.2012 - MOPO-Check: Kleine Autos für zwischendurch Artikel lesen
  • 22.11.2012 - Carsharing ganz privat Artikel lesen
  • 20.11.2012 - MAILEN, MIETEN, LOSFAHREN! Immer mehr Bonner teilen sich ein Auto Artikel lesen
  • 19.11.2012 - Dortmunder fahren gerne fremd Artikel lesen
  • 15.11.2012 - Das Auto teilen und sparen Artikel lesen
  • 15.11.2012 - Der Renner - Eigenes Auto vermieten Artikel lesen
  • 05.10.2012 - Empfehlung der tamyca App: Schnell mal ein Auto mieten Artikel lesen
  • 01.10.2012 - Zukx Ingenieure: Straßenhelden für Studenten Artikel lesen
  • 01.10.2012 - Manager Magazin: Neue Aufklärung Artikel lesen
  • 17.09.2012 - Mobilitätsdienstleister - Mobil mit dem Smartphone Artikel lesen
  • 11.09.2012 - Startup of the Week: Tamyca - because owning a car is so passé Artikel lesen
  • 06.09.2012 - Carsharing Gründer Michael Minis im Interview Artikel lesen
  • 08.08.2012 - Carsharing: Auch in der Region ein Trend? Artikel lesen
  • 14.07.2012 - Mein Auto ist dein Auto Artikel lesen
  • 11.07.2012 - Start-up versus Autoverleih: Gericht verbietet Werbe-Attacke auf Sixt Artikel lesen
  • 06.07.2012 - AutoBild Nr. 27: iPhone macht das Auto auf Artikel lesen
  • 27.06.2012 - Futurzwei: Du und mein Auto - Von Young- und Oldtimern Artikel lesen
  • 22.05.2012 - Servus TV Österreich: Collaborative Consumption mit tamyca und Wimdu Beitrag ansehen
  • 14.05.2012 - Unternehmensgründer: Geklont, kopiert, verklagt Artikel lesen
  • 08.05.2012 - Parkende Fahrzeuge effektiver nutzen (aus: Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung) Artikel lesen
  • 20.04.2012 - ARD Buffet zum Thema Carsharing Beitrag ansehen
  • 18.04.2012 - Verkehr: Wer beim Carsharing die Trends vorgibt Artikel lesen
  • 16.04.2012 - Humorloser Sixt: Tamyca wird abgemahnt Artikel lesen
  • 11.04.2012 - Focus online: Mal was Neues wagen Artikel lesen
  • 29.03.2012 - Mein Auto ist dein Auto: Interview mit den Gründern von tamyca Artikel lesen
  • 20.03.2012 - Hochzeitautos mieten: Es muss nicht immer eine Kutsche sein Artikel lesen
  • 07.03.2012 - NDR: Privates Carsharing und tamyca Beitrag anhören
  • 05.03.2012 - SWR startklar: tamyca unter der Lupe Beitrag ansehen
  • 26.02.2012 - sonntags: Die Bereitschaft zu teilen Beitrag ansehen
  • 16.02.2012 - Servicezeit: Privates Carsharing Beitrag ansehen
  • 31.01.2012 - 100.5 Hitradio Aachen: tamyca Beitrag anhören
  • 31.01.2012 - Sat.1 Magazin: Privates Carsharing im Praxistest Beitrag ansehen
  • 16.11.2011 - zdf info: Carsharing - ein Kostenvergleich Beitrag ansehen
  • 10.11.2011 - 1Live: tamyca im Sektor Beitrag anhören
  • 08.11.2011 - WDR5: Podcast Leonardo zum privaten Carsharing Beitrag anhören
  • 16.10.2011 - tamyca bei AutoBild.tv Beitrag ansehen
  • 14.08.2011 - BildNews präsentiert tamyca Beitrag ansehen
  • 08.06.2011 - tamyca im ARD Mittagsmagazin Beitrag ansehen
  • 31.05.2011 - Sat.1 Kiel: Carsharing im Vergleich Beitrag ansehen
  • 04.05.2011 - Spiegel Online: Ein Auto nur bei Bedarf Artikel lesen
  • 04.04.2011 - Vos Auto Mobil: privates Carsharing bei tamyca Beitrag ansehen
  • 22.03.2011 - Immer mehr verzichten auf das eigene Auto Artikel lesen
  • 20.03.2011 - Die Zeit: Du und mein Auto Artikel lesen
  • 14.03.2011 - Zehn interessante Greentech-Gründer Artikel lesen
  • 05.03.2011 - Gib Deinem Auto einen Job Artikel lesen
  • 17.02.2011 - tamyca bei der Drehscheibe Deutschland Beitrag ansehen
01 Okt 2013

Opel Autohäuser bieten Carsharing an – Jetzt den Opel Adam per Smartphone-App buchen.

Norderstedt/Aachen: Ab dem 01.10.2013 kooperieren Opel Rent, der professionelle Vermietpartner der Opel Autohäuser in Deutschland und Österreich und das Carsharing-Startup tamyca – take my car.

Durch die Kooperation werden die Fahrzeuge der Opel Autohäuser in das Carsharing Angebot der tamyca-App (www.tamyca.de) integriert und können ohne Abschluss eines Abos gebucht werden. Egal ob ein Opel Adam für wenige Stunden, ein Opel Vivaro Transporter für den Umzug oder ein Fahrzeug für die Geschäftsreise, das Angebot steht deutschlandweit zur Verfügung

Opel überzeugt seit einiger Zeit durch moderne und sportliche Modelle und bietet der neuen, jungen Zielgruppe nun ein maßgeschneidertes Carsharing-Angebot.

Michael Sárközi, Geschäftsführer der Opel Rent, ist begeistert: „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Startup tamyca ein neues Carsharing-Konzept anbieten zu können. Unsere Fahrzeuge, wie etwa der Opel Adam, passen zu den modernen Menschen der Sharing Economy. Daher haben die Opel Händler, die seit Generationen tolle Autos und erstklassigen Service bieten, ab dem 01.10.2013 die Möglichkeit, sich einem modernen und flexiblen Carsharing anzuschließen und Ihre Fahrzeuge auch zur Carsharing-Nutzung an Ihrem Standort anzubieten.

Etwa 500.000 Deutsche nutzen bereits Carsharing und täglich wächst die Anzahl der Nutzer von Carsharing Systemen. Klassische Anbieter wie z.B. Flinkster oder Cambio setzen in Ballungszentren bereits seit Jahren auf diesen Trend und bieten feste Stationen, an denen die Fahrzeuge aus ihrer Flotte ausgeliehen werden können. Zusätzlich bieten Unternehmen wie Car2Go und DriveNow „free-float-Konzepte“ in Städten wie Berlin und Hamburg, bei denen Fahrzeuge flexibel und spontan angemietet werden und im öffentlichen Parkraum wieder abgestellt werden können. Bei diesen Konzepten wurde der Autohandel, als kompetenter Anbieter von Mobilitätslösungen vor Ort, bisher außen vor gelassen.

Die tamyca-Community bietet bereits in mehr als 650 Postleitzahlbereichen Carsharing-Fahrzeuge von privaten und gewerblichen Anbietern und ermöglicht Carsharing so auch außerhalb der Ballungszentren.
Durch die Fahrzeuge der Opel Händler kann das Carsharing-Angebot gerade in ländlichen Regionen stark verbessert werden. Schon in Kürze werden Sie auch in Ihrer Nähe einen Opel Adam für den Einkauf oder einen günstigen Transporter für den Umzug nutzen können“, weiß Michael Minis, Mitgründer bei tamyca.

Bilder: Vermietung, Smartphone-App, Tablet-Suche PDF herunterladen

30 Jan 2013

Deutschland entdeckt das Teilen wieder – Der Trend zur Shareconomy setzt sich durch

Besitz war gestern, heutzutage wird geteilt, getauscht und gemeinsam genutzt. Die Gesellschaft befindet sich in einem Konsumwandel und zeigt sich dem neuen Trend des Teilens gegenüber aufgeschlossen. Viele Deutsche wollen nicht mehr zwangsläufig alles „haben“ - mittlerweile reicht es für viele, wenn sie Dinge dann nutzen können, wenn sie diese brauchen.

Vom Haben zum Teilen

Laut der Studie „Deutschland teilt“, die von der Leuphana Universität Lüneburg und Airbnb veröffentlicht wurde, leben etwa 12% der Deutschen bereits aktiv geteilten Konsum. Sogar jeder Zweite hat schon einmal Erfahrungen mit alternativen Konsumformen gemacht. Die Zugpferde der Sharing-Communities sind dabei das Internet, die digitale Technik und eine gesättigte Wohlstandsgesellschaft, für die Konsum das neue Cholesterin ist.

Auch die Organisatoren der CeBIT haben diesen gesellschaftlichen Wandel erkannt und setzen die „Shareconomy“ als Leitthema 2013 auf die Agenda. Sowohl in den CeBIT Previews, die in den vergangen zwei Wochen in München und Hamburg das Thema eingeleitet haben, als auch in zahlreichen Foren und Diskussionsrunden wird im März in Hannover über den neuen Lifestyle gesprochen.

Erfolgreiche Sharing-Communities in Deutschland

In Deutschland gibt es schon seit einiger Zeit Internetplattformen und Smartphone-Apps, die kollaborativen Konsum ermöglichen und vorantreiben. Carsharing ist dabei ein Paradebeispiel für die positive Entwicklung des Sharing-Trends, da hier der Wandel vom Haben zum Teilen besonders prägnant ist.

Carsharing findet aber nicht nur in der klassischen Form statt, auch private Autobesitzer teilen mittlerweile ihr eigenes Auto mit anderen über das sogenannte „private Carsharing“. Wer sein eigenes Auto z.B. öfter nicht braucht, kann dieses auf www.tamyca.de („take my car“) zur Vermietung anbieten und mit dem Verdienst seine eigenen Kosten besser decken. Schon über 26.000 Menschen nutzen „take my car“ und knapp 3.000 Fahrzeuge werden von Privatpersonen in 600 deutschen Städten angeboten.

Relativ neu ist die Smartphone-App „Why own it“ (www.whyown.it), über die Nutzer sich Gegenstände wie z.B. Bücher oder Bohrmaschine von ihren Freunden leihen können. Unter dem Motto „Weniger besitzen und trotzdem alles nutzen“ sieht man in der App, wer der Facebook-Freunde bereits mitmacht und welche Produkte die Freunde anbieten. Das Leihen und Verleihen ist dabei kostenlos.

Auch beim Thema „Reisen“ zeigt sich die Gesellschaft gegenüber neuen Sharing-Modellen aufgeschlossen: Pauschalreisen oder Standart-Reiseprogramme sind längst out und verlieren den Anreiz. Wer keine Lust mehr auf anonyme Hotelketten hat, der quartiert sich heutzutage z.B. über Airbnb (www.airbnb.de) bei Einheimischen ein und erhält im Idealfall noch wertvolle Insidertipps.

Sharing ist in vielen Bereichen angesagt

Aber auch in vielen anderen Bereichen zeichnet sich der neue Lifestyle ab: Über die Website von „Kleiderkreisel“ werden z.B. Kleidungsstücke getauscht, bei Gidsy werden gemeinsame Erlebnisse organisiert und auf der Plattform „Foodsharing“ können unter dem Motto „Lebensmittel teilen statt wegwerfen“ überschüssige Lebensmittel angeboten werden oder man verabredet sich zum gemeinsamen Kochen.

Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz wichtiger werden, stellen viele Menschen ihr Konsumverhalten in Frage und werden Mitglied in einer der vielen Sharing-Communities. Aber auch das enorme Sparpotential spielt für viele eine große Rolle.

Dass sich die Shareconomy auch in Zukunft positiv entwickeln wird, steht aufgrund der zahlreichen Angebote und kontinuierlich wachsenden Nutzerzahlen wohl außer Frage. Der Trend ist eindeutig und sowohl für die Wirtschaft als auch für die Gesellschaft derzeit ein heiß diskutiertes Thema.

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14 Nov 2012

Auto mit dem Nachbarn teilen: meinestadt.de kooperiert mit Carsharing-Anbieter tamyca.de

Carsharing wird als kostengünstige Alternative zu Mietwagen immer beliebter. Das Städteportal meinestadt.de hat nun mit tamyca („take my car“) einen neuen Kooperationspartner gefunden, der Carsharing direkt in der Nachbarschaft anbietet. Besonders der lokale Ansatz des privaten Carsharings, wie tamyca es anbietet, hat meinestadt.de für eine Zusammenarbeit überzeugt. Denn tamyca bringt private Autohalter mit Menschen in der direkten Nachbarschaft zusammen, die kein eigenes Auto besitzen.

Mobilität auf Kurzzeit

Menschen ohne Auto, die für mehrere Stunden oder auch Tage einen fahrbaren Untersatz benötigen – etwa weil sie einen größeren Transport oder eine längere Fahrt planen - können sich im lokalen Automarkt von meinestadt.de nach einem Auto von Privatpersonen in ihrer Nähe umschauen. Haben sie ein passendes Angebot für den gewünschten Zeitraum gefunden, können sich die potenziellen Mieter kostenlos über das Städteportal auf tamyca.de registrieren und das Auto anfragen. Die Tages- oder Wochenpauschale bestimmt dabei der private Vermieter.

Sobald der Vermieter der Anfrage zugestimmt hat, bezahlt der Mieter die Kosten für das Auto sowie einen beidseitigen Rundum-Versicherungsschutz, der bereits im angezeigten Preis enthalten ist. So sind Mieter und Vermieter bestens abgesichert.

Zuverdienst mit den eigenen vier Rädern

Auf der anderen Seite können Autobesitzer, die ihren Wagen häufig ungenutzt herumstehen lassen, diesen unverbindlich und kostenlos zur Vermietung anbieten. So können sie mit ihrem ungenutzten Fahrzeug etwas hinzuverdienen und zugleich anderen Menschen in ihrer Stadt und Umgebung Mobilität ermöglichen. Das private Carsharing ist somit für alle attraktiv, die die Fixkosten ihres Wagens besser decken möchten, oder die ihren Zweitwagen nur hin und wieder nutzen.

„Wir freuen uns, tamyca als Partner gewonnen zu haben, denn das Thema „Carsharing“ ist zukunftsträchtig und schon heute populär. Und das private Modell mit lokalem Ansatz passt hervorragend zu unserer Ausrichtung als Städteportal“, erklärt Gero Schmitt-Saussen, Leiter Kooperationen bei meinestadt.de. Nutzer von meinestadt.de finden die neuen Carsharing-Angebote vor allem in Großstädten und Ballungszentren. Aber auch in immer mehr Kleinstädten wird das Modell verstanden und angenommen. Mittlerweile sind schon ca. 25.000 Nutzer auf tamyca.de registriert und es stehen knapp 2.800 Fahrzeuge zur Verfügung.

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11 Sep 2012

Das Angebot wächst: Immer mehr Modelle bereichern den deutschen Carsharing-Markt

4 verschiedene Modelle ermöglichen Carsharing in Deutschland / CiteeCar startet in Berlin mit neuem Carsharing-Konzept

Carsharing boomt. Das zeigt nicht nur die aktuelle Erhebung des Bundesverbandes Carsharing (bcs), nach der die Nutzerzahlen von Carsharing derzeit um jährlich 20 Prozent steigen. Auch die Tatsache, dass kontinuierlich neue Konzepte für das Modell „Carsharing“ entwickelt werden, zeigt, dass die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt und Carsharing in Deutschland immer beliebter wird.

Auch CiteeCar, ein neues Carsharing-Unternehmen aus Berlin, macht sich den Carsharing-Boom zunutze. Anfang September startete das Unternehmen und wirft ein ganz neues Konzept auf den Markt: Jedem, der möchte, wird ein „Gratis Auto“ vor die Tür gestellt – Voraussetzung dafür ist ein eigener privater Parkplatz und Zeit, sich um die Reinigung und Pflege des Autos zu kümmern. Als Gegenleistung darf man das CiteeCar für bestimmte Zeit nutzen und zahlt lediglich für die gefahrenen Kilometer. Andere Mitglieder, die keinen eigenen Parkplatz haben, können die CiteeCars für 1€ pro Stunde mieten.

Mit diesem neuen Konzept positioniert sich CiteeCar als „4. Säule“ im deutschen Carsharing- Markt. Bisher wurde der Markt in Deutschland nämlich vor allem von 3 Modellen vorangetrieben, die sich durch verschiedene Konzepte voneinander abgrenzen.

1) Privates Carsharing

Das private Carsharing bringt private Autobesitzer mit Menschen, die kein eigenes Auto haben, zusammen. Im Gegensatz zu anderen Modellen werden beim privaten Carsharing keine neuen Autos angeschafft, um Mobilität zu ermöglichen. Da jedes private Auto durchschnittlich 23 von 24 Stunden am Tag ungenutzt herumsteht, können Autobesitzer bei tamyca (www.tamyca.de) ihr Auto kostenlos und unverbindlich zur Vermietung anbieten. Durch den Verdienst, den sie durch die Vermietung des eigenen Autos erhalten, lassen sich die Unterhaltungskosten besser decken. Abgesichert sind Mieter und Vermieter während einer Vermietung durch die spezielle tamyca-Versicherung.

Auf der anderen Seite können Menschen ohne Auto sich nach Autos in ihrer Umgebung umschauen und diese günstig mieten. Mittlerweile stehen den 21.000 Nutzern schon ca. 2.700 Autos in ganz Deutschland zur Verfügung. Die Anmeldung für das private Carsharing ist für Vermieter und Mieter bei tamyca kostenlos.

2) Klassisches Carsharing

Ein anderes Carsharing-Modell, das sogenannte klassische Carsharing bieten u.a. Flinkster, Cambio und Stadtmobil an. Bei diesem Modell werden verschiedene Fahrzeuge an festen Carsharing-Stationen in den Städten positioniert und können nach Bedarf gemietet und an den Stationen wieder abgegeben werden. Meistens fallen eine Registrierungsgebühr, ein Kilometer- oder Stundenpreis und teilweise monatliche Gebühren an.

3) Free-float-Carsharing

Auch Autohersteller haben vor einiger Zeit auf die ständig wachsenden Nutzerzahlen reagiert (u.a. DriveNow, Car2Go). Mit dem sogenannten Free-Float-Carsharing bieten sie die Möglichkeit, in verschiedenen Städten, u.a. Hamburg, Berlin, Köln spontan auf Fahrzeuge zuzugreifen. Diese können dann spontan gemietet und im Geschäftsgebiet auf allen öffentlich zugänglichen Parkflächen wieder abgestellt werden. Bezahlt wird bei diesen free-float-Modellen pro Minute, Stunde oder Tag zzgl. einer einmaligen Anmeldegebühr. Monatliche Gebühren oder eine Vertragsbindung bestehen hier nicht.

Welches Modell für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist, muss jeder Carsharing-Nutzer selber entscheiden. Das private Carsharing kann als Bindeglied zwischen dem klassischen Carsharing und dem free-float-Modell angesehen werden. Es eignet sich besonders für diejenigen, die günstig unterwegs sein wollen oder ein ganz besonders Auto im Kopf haben – insbesondere ganz spezielle Modelle, wie z.B. ein VW Bulli oder ein 65er Ford Mustang findet man bisher nämlich nur bei tamyca.

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29 Aug 2012

Explodierende Benzinpreise und das Loch in der Haushaltskasse

Privates Carsharing findet zum Ferienende regen Zuspruch / Hohe Spritpreise machen privates Carsharing für deutsche Autofahrer interessant

Ausflüge in den Freizeitpark, Besuche im Zoo, der Kurztrip am Wochenende. Das hat viele Familien in den kürzlich geendeten Sommerferien viel Spaß bereitet, aber auch ordentlich Geld gekostet. Die „Ebbe in der Haushaltskasse“ zum Ferienende ist bei vielen vor allem durch die explodierenden Benzinpreise entstanden. Privates Carsharing, also die Idee, sein eigenes Auto gegen Geld zu vermieten, während man es selbst nicht benötigt, ist da eine interessante Option und findet vor allem zum Ferienende im „Autofahrerland Deutschland“ großen Zuspruch.

Für viele Menschen bedeutet das Ende des Urlaubs und der Schulferien gleichzeitig, dass die Haushaltskasse ein ordentliches Loch aufweist. In Zeiten explodierender Benzinpreise ist dies auch nicht verwunderlich – neben den Eintrittspreisen für bestimmte Freizeitattraktionen schlägt bei Ausflügen vor allem auch die Fahrt mit dem eigenen PKW ganz schön zu Buche. Aktuell steht der Liter Super Benzin mit ca. 1,75€ an den Zapfsäulen – ein Preis, den man bisher noch nie für den Liter Benzin zahlen musste. Vor dem Hintergrund dieser Preise fragt sich jeder Autofahrer mindestens einmal am Tag, ob das wirklich sein muss.

Neben dem Benzin frisst das eigene Auto bei vielen Menschen einen großen Teil des Haushaltsbudgets – den wenigsten ist das aber wirklich bewusst. Der ADAC rechnet die tatsächlichen Kosten für das eigene Auto beispielhaft vor: So werden die Kosten für einen Mittelklassewagen (z.B. Skoda Octavia Greenline) von Deutschlands größtem Automobilclub auf 499€ pro Monat geschätzt. Berechnet werden diese monatlichen Gesamtkosten auf Basis von durchschnittlichen Fixkosten, Werkstattkosten, Betriebskosten und Wertverlust. Das macht im Jahr knapp 6.000€ (http://www.adac.de/_mmm/pdf/TOP10-Autokosten-Mittelklasse_48950.pdf).

Diese Berechnungen zeigen deutlich, dass ein eigenes Auto mittlerweile keineswegs mehr „normal“ ist – wer ein eigenes Auto hat, muss ordentlich blechen. Das Thema „Carsharing“ wird in diesem Zusammenhang immer öfter diskutiert und scheint für viele Autobesitzer eine interessante Option zu sein, um die Kosten für den eigenen PKW besser decken zu können.

Über private Carsharing-Portale kann man sein eigenes Auto zur privaten Vermietung anbieten, wenn man es selbst nicht braucht. Schließlich steht das eigene Auto fast 23 von 24 Stunden pro Tag herum und verursacht trotzdem hohe Fixkosten. Diese lassen sich durch die private Vermietung des eigenen Fahrzeugs besser decken. Wer z.B. seinen VW Passat durchschnittlich 5 Tage im Monat über tamyca vermietet kann bis zu 2.400€ pro Jahr verdienen. Damit ist ein guter Teil der jährlichen Unterhaltungskosten schon abgedeckt.

Wer sich nun fragt, wie das funktioniert: Auf Deutschlands größter privater Carsharing-Plattform www.tamyca.de („take my car“) können private Autobesitzer ihr Auto kostenlos einstellen und für einen bestimmten Preis zur Vermietung anbieten. Sucht ein potentieller Mieter nach einem Auto in der Nähe, kann er das Auto unverbindlich für einen bestimmten Zeitraum anfragen. Sind sich Vermieter und Mieter über den Zeitraum und den Preis einig, trifft man sich zur Schlüsselübergabe. Mieter und Vermieter sind bei tamyca durch das spezielle tamyca-Versicherungspaket rundum abgesichert. Voll- und Teilkasko, Haftpflichtversicherung und europaweiter Pannenservice sind immer im Preis einberechnet und vom Mieter zu zahlen. Auch bietet tamyca eine einzigartige Unterschlagungsversicherung an, die vom Vermieter auf Wunsch hinzugebucht werden kann.

Mittlerweile sind bei tamyca schon ca. 21.000 Nutzer registriert, die untereinander ihre Autos teilen, um Mobilität nicht nur effizienter zu machen, sondern die Haltung eines eigenen PKWs auch besser finanzieren zu können. Den 21.000 Nutzern stehen über 2.500 Autos in 600 deutschen Städten zur Verfügung. tamyca ist also nicht nur für diejenigen interessant, die ihr eigenes Auto vermieten möchten, um die Fixkosten besser zu decken. Auch für diejenigen, die sich dazu entschlossen haben, ihr eigenes Auto abzuschaffen oder nie ein eigenes Auto besessen haben, ist tamyca der richtige Service. Vom kleinen Smart über das coole Mini Cabrio bis zum soliden VW Passat steht den Nutzern eine große Auswahl an Autos zur Verfügung.

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12 Jul 2012

Mietwagenriese Sixt unterbindet vergleichende Werbung des Carsharing-Startups tamyca

Landgericht München erlaubt tamyca nicht die vergleichende Werbung / Privates Carsharing boomt: 2020 werden 750.000 Menschen in Europa Autos von privat zu privat mieten / Klassische Anbieter sehen sich von neuer P2P-Konkurrenz bedroht

Im April 2012 hatte Sixt tamyca wegen eines Preisvergleichs abgemahnt, den die Carsharing-Plattform auf ihrer Startseite platziert hatte. Darin waren private Fahrzeuge bei tamyca um bis zu 60 Prozent günstiger als ähnliche Fahrzeuge bei Sixt. Der Autovermieter, der selbst als Vorreiter vergleichender Werbung gilt, argumentierte, dass die Angebote nicht vergleichbar seien. Das Aachener Startup sieht dies anders und legte daher gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch ein. Diesen Widerspruch möchte das Gericht nicht anerkennen, obwohl tamyca die in der Verfügung genannten Punkte widerlegen konnte. Das Gericht sieht ein generelles Problem in der Vergleichbarkeit beider Angebote. Das Carsharing-Startup darf sein modernes Angebot auch in Zukunft nicht mit dem klassischen von Sixt vergleichen.

In den letzten Monaten hat tamyca die Software für diese Innovation selbst entwickelt und getestet. Dafür hatte das Unternehmen zwei Testfahrzeuge mit der entsprechenden Technologie ausgestattet. Eine zigarettenschachtelgroße Box, die im Innenraum des Autos installiert ist, hat den mehrmonatigen Pilottest bestanden. Nun weitet der Carsharing-Anbieter den neuen Service auf eine größere Nutzergruppe aus. In der Betaphase können zunächst 50 Fahrzeughalter ihr Auto kostenlos mit der Technik ausstatten lassen. Um noch etwaige "Kinderkrankheiten" zu ermitteln und die Technologie an das eigentliche Nutzerverhalten anpassen zu können, werden diese ersten Nutzer gebeten, ihre Erfahrungen mit den Entwicklern bei tamyca zu teilen. Die Buchung dieser Fahrzeuge ist für jeden tamyca-Nutzer online und mit der App für iPhone und Android möglich. Wenn der Vermieter das Auto für den Mieter freigibt, kann dieser mit nur einem Klick in der tamyca-App das Fahrzeug öffnen.

Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer von tamyca, sagt: „Das ist ein ungünstiges Urteil für alle Startups und Unternehmen im Bereich des gemeinschaftlichen Konsums. Die Old Economy scheint noch nicht verstanden zu haben, dass neue peer-to-peer-Produkte und -Dienstleistungen die alten Produkte substituieren können und damit vom Verbraucher als etwas Vergleichbares wahrgenommen werden.“

Das Startup tamyca sieht in dem rechtlichen Schritt von Sixt den Versuch, sich die schnell wachsende innovative Carsharing-Konkurrenz fern zu halten. Traditionelle Vermieter fühlen sich offenbar durch das innovative Mobilitätskonzept des privaten Carsharings bedroht. Durch den Vergleich des privaten Carsharing- Angebots mit dem der traditionellen Autovermietung Sixt wollte tamyca seinen Nutzern zeigen, dass privates Carsharing oftmals die günstigere Alternative ist.

Autos gemeinsam nutzen ist absolut im Trend: Traditionelle Autovermieter bekommen verstärkt Konkurrenz von Carsharing-Anbietern. Laut einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, die in diesem Monat erscheint, werden die Nutzerzahlen des privaten Carsharings bis 2020 jährlich um 30 Prozent wachsen. Bis dahin sollen in Europa rund 750.000 Menschen Autos von privat zu privat mieten. Deutschland ist dabei der P2P-Carsharing Markt, der am schnellsten wächst. In den kommenden Jahren, so die Experten, wird der Marktanteil traditioneller Vermieter stark zurückgehen. Vor allem das private Carsharing stellt für klassische Anbieter eine große Herausforderung dar: Menschen vermieten ihre privaten Fahrzeuge an andere Privatpersonen zu einem Preis, den sie selbst bestimmen. Auf der größten deutschen Plattform für privates Carsharing, tamyca.de, sind bereits 2.500 Autos in 650 Städten registriert.

Laut den Analysten von Frost & Sullivan werden in Zukunft verstärkt Autobauer und - vermieter, aber auch Unternehmen aus dem Bereich des öffentlichen Verkehrs oder Kommunen in Carsharing investieren. Traditionelle Autovermieter erwartet demnach von allen Seiten neue Konkurrenz. Mit dem Urteil wurde der Wettbewerb für die noch kleinen Carsharing-Anbieter und zum Nachteil der Verbraucher geschwächt.

Die Historie und Hintergründe des Rechtsstreits finden Sie im tamyca-Blog unter http://blog.tamyca.de.
Bildmaterial finden Sie hier: https://www.box.com/s/5e8d09ee01991f3d61c9

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27 Jun 2012

Smartes Carsharing: tamyca ermöglicht Mieten und Öffnen der Autos per App

Privates Carsharing nun per Smartphone ganz spontan auch für Kurzentschlossene / Neue Technologie macht Fahrzeugmiete ohne persönliche Übergabe möglich / Nach erfolgreichem Pilottest startet tamyca die Betaphase

Deutschlands größte Plattform für privates Carsharing, tamyca.de, ermöglicht es erstmals ihren Nutzern, Autos per Smartphone zu öffnen. Damit erhalten Mieter schnellen und bequemen Zugriff "on the fly": Eine persönliche Schlüsselübergabe ist beim Einsatz der neuen Technologie nicht mehr notwendig. Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer von tamyca, sagt: "Wir wollen das Teilen privater Fahrzeuge so einfach wie möglich machen. Dazu gehört die Miete zu jeder Zeit und auch in Abwesenheit des Vermieters. Dafür nutzen wir jetzt eine eigene Technologie, die Fahrzeuge in dem Moment öffnet, wenn der Mieter den Bedarf hat."

In den letzten Monaten hat tamyca die Software für diese Innovation selbst entwickelt und getestet. Dafür hatte das Unternehmen zwei Testfahrzeuge mit der entsprechenden Technologie ausgestattet. Eine zigarettenschachtelgroße Box, die im Innenraum des Autos installiert ist, hat den mehrmonatigen Pilottest bestanden. Nun weitet der Carsharing-Anbieter den neuen Service auf eine größere Nutzergruppe aus. In der Betaphase können zunächst 50 Fahrzeughalter ihr Auto kostenlos mit der Technik ausstatten lassen. Um noch etwaige "Kinderkrankheiten" zu ermitteln und die Technologie an das eigentliche Nutzerverhalten anpassen zu können, werden diese ersten Nutzer gebeten, ihre Erfahrungen mit den Entwicklern bei tamyca zu teilen. Die Buchung dieser Fahrzeuge ist für jeden tamyca-Nutzer online und mit der App für iPhone und Android möglich. Wenn der Vermieter das Auto für den Mieter freigibt, kann dieser mit nur einem Klick in der tamyca-App das Fahrzeug öffnen.

Im Fahrzeug wird von einer Fachwerkstatt eine kleine Box eingebaut, die der Zentralverriegelung das Signal zum Öffnen gibt. Sobald der Vermieter der Mietanfrage online zustimmt, erhält die Box vom tamyca-Server per Mobilfunk das Signal, das Fahrzeug zu öffnen, wenn dieses tamyca-Mitglied in der App das Schlüssel-Symbol berührt. Michael Minis sagt: "Wir gehen davon aus, dass wir diese Technologie in rund drei Monaten für alle Fahrzeuge, die auf tamyca.de eingestellt sind, anbieten können.“

Wer zu den ersten 50 Autobesitzern gehören möchte, die tamyca kostenlos mit der neuen Technologie ausstattet, kann sich hier für die Betaphase anmelden: www.tamyca.de/betaphase-anmelden

Informationen zur neuen Technologie hat tamyca hier zusammengestellt: www.tamyca.de/tamyca-box

Die Entwickler der Technologie bloggen über Ihre Arbeit hier: http://deviceblog.tamyca.de

Die tamyca-App für iPhone und Android: www.tamyca.de/app

Bildmaterial, das mit Angabe der Quelle © tamyca honorarfrei zur Veröffentlichung freigegeben ist, finden Sie hier: https://www.box.com/s/6a4b24d5eabfca5ed3df

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30 Mai 2012

„Hauptsache billig“ oder „oben ohne“! Diese Autos mietet Deutschland

Der private Carsharing-Anbieter tamyca zeigt, zu welchen Anlässen Nutzer am häufigsten auf privates Carsharing zurückreifen und welche Automarken dabei am begehrtesten sind / VW Polo, BMW Z4 oder Mercedes Benz Sprinter: Entweder richtig günstig, schnell oder geräumig müssen die privaten Mietwagen sein

Carsharing liegt im Trend. Doch warum greifen immer mehr Verbraucher auf die günstige Alternative zum Mietwagen zurück? tamyca (www.tamyca.de), mit 2.500 Autos Deutschlands größte private Carsharing-Plattform, hat sich auf der eigenen Plattform umgeschaut und zeigt, was Verbraucher zum Nutzen anderer Privatfahrzeuge bewegt und welche Automarken bei Mietern besonders begehrt sind.

Platz 1: Hauptsache billig!

Mit Abstand am häufigsten mieten Privatleute bei tamyca Autos aus der Kategorie „Hauptsache billig“. Ganze 35 Prozent der privaten Vermietungen liegen unter einem Tagespreis von 50 Euro inklusive Versicherung. Am beliebtesten ist dabei die Marke VW, vermutlich wegen des hohen Sicherheits- und Qualitätsversprechen des Herstellers. Der hohe Anteil der Nachfrage nach günstigen Fahrzeugen spricht dafür, dass privates Carsharing immer stärker als günstige Alternative zur kommerziellen Autovermietung in Anspruch genommen wird. Doch auch für Vermieter bietet Carsharing großes Sparpotenzial, wie die tamyca-Vermieterin Janda bestätigt: „Ich bin Studentin und vermiete meinen kleinen Smart auf tamyca, da ich dadurch einfach nebenbei Geld verdienen kann – ohne viel dafür zu tun. Ich biete mein Auto für 27 Euro am Tag an – es ist zwar nicht groß, aber günstig – und für die ein oder andere Besorgung in der Stadt allemal ausreichend.“

Platz 2: Große Klappe:

Auf Platz zwei der am meisten angemieteten Privatfahrzeuge rangieren Transporter und Vans, die bei tamyca unter der Rubrik „Große Klappe“ zusammengefasst sind. „Umzugswagen und größere Transporter großer Vermietungen können die Umzugskosten schnell nach oben schnellen lassen. Da Verbraucher über uns mitunter weniger als die Hälfte für einen Transporter bezahlen und genauso gut versichert sind, als würden sie einen Transporter bei einer herkömmlichen Autovermietung leihen, ist die Nachfrage entsprechend groß“, kommentiert Michael Minis, tamyca-Gründer und Geschäftsführer das Ergebnis. Bei tamyca findet man zum Beispiel einen Ford Transit für 66,80 Euro am Tag inklusive Versicherung.

Sharing, Swapping oder einfach gemeinsam Konsumieren - Der angesagte Trend, der junge Unternehmen wie Verbraucher bezirzt, wird unter dem Fachwort „Collaborative Consumption“ zusammgefasst. Wie die Vorreiterin Rachel Botsman in ihrem Buch „What’s mine is yours“ eindrücklich beschreibt, sind die Zugpferde der Bewegung die digitale Technik und eine gesättigte Wohlstandsgesellschaft, für die Konsum das neue Cholesterin ist. Das Internet macht das Teilen von digitalen und physischen Gütern einfacher denn je und verwandelt zum Beispiel uncoole Second-Hand-Wear zu hippen „Swapping-Aktionen“, bei denen die alten Klamotten getauscht werden. Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer der privaten Carsharing-Plattform tamyca verwundert der Teil-Trend keineswegs: „Die Anhäufung von Besitztümern und maßloser Konsum ist in einer bewusst lebenden Gesellschaft, die sich dafür interessiert, woher der Strom und das Ei auf dem Tisch kommen nicht mehr erstrebenswert.“ Mehr Güter zu teilen, bedeutet weniger zu produzieren und damit weniger Müll. In welchen Bereichen der Trend bereits vorherrscht, zeigen die klügsten Collaborative-Consumption-Modelle:

Platz 3: Mit Vollgas und „oben ohne“

Neben günstigen Mietwagen-Alternativen wie den Transportern und Kleinwagen stehen beim privaten Carsharing auch Cabrios und sportliche Autos im Fokus. Am beliebtesten sind dabei die Marken BMW Mini und Audi. „15 Prozent der Privatvermietungen, die über unsere Plattform vermittelt werden, sind reine „Spaßmieten“ von Fans der Geschwindigkeit und Frischluft, die sich mit ihrem Traumauto ein schönes Wochenende machen wollen“, so Minis zu der Anzahl der vermieteten Cabrios und Roadsters. Hier spielt der Preis eine untergeordnete Rolle. Doch auch zu besonderen Anlässen, bei denen Autos eine wichtige Rolle spielen und Nutzer nicht auf einen 08/15-Wagen von der Autovermietung zurückgreifen wollen, ist privates Carsharing gefragt. Bei tamyca hat sich zum Beispiel ein großes Angebot an Hochzeitsautos entwickelt. Vom 60er Jahre Pontiac samt Fahrer bis zur echten Ford „Modell A“-Kutsche aus den Dreißigerjahren bietet die Plattform ausgefallene Modelle für besondere Anlässe.

Allgemein werden über tamyca am häufigsten die Marken VW, Ford, Audi, Mercedes und Renault vermittelt. Angeboten werden insgesamt Fahrzeuge von 63 Autoherstellern, darunter auch Exoten wie Ford Mustang, Alfa Romeo Spider oder ein Elektro-Ferrari. Die Nutzerstruktur auf der tamyca Plattform zeigt, dass Verbraucher trotz der großen Auswahl an Marken und Modellen am liebsten bekannte Fahrzeugmarken, die für Qualität stehen, zu günstigen Preisen wählen. Alternativ stehen ausgefallene Autos wie Oldtimer, Roadsters und Cabrios, aber auch praktische Umzugshelfer hoch im Kurs.

Über die genaue Funktionsweise von tamyca können Sie sich hier in einem kurzen Video informieren:
http://www.tamyca.de/so-funktioniert-tamyca

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15 Mai 2012

Don’t Own! Collaborative Consumption in der Praxis

Egal ob Klamotten, Autos oder die eigene Couch – Verbraucher entdecken den neuen Trend des Teilens / Der private Carsharing-Anbieter tamyca (www.tamyca.de) stellt die hippsten Collaborative-Consumption-Modelle vor

Sharing, Swapping oder einfach gemeinsam Konsumieren - Der angesagte Trend, der junge Unternehmen wie Verbraucher bezirzt, wird unter dem Fachwort „Collaborative Consumption“ zusammgefasst. Wie die Vorreiterin Rachel Botsman in ihrem Buch „What’s mine is yours“ eindrücklich beschreibt, sind die Zugpferde der Bewegung die digitale Technik und eine gesättigte Wohlstandsgesellschaft, für die Konsum das neue Cholesterin ist. Das Internet macht das Teilen von digitalen und physischen Gütern einfacher denn je und verwandelt zum Beispiel uncoole Second-Hand-Wear zu hippen „Swapping-Aktionen“, bei denen die alten Klamotten getauscht werden. Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer der privaten Carsharing-Plattform tamyca verwundert der Teil-Trend keineswegs: „Die Anhäufung von Besitztümern und maßloser Konsum ist in einer bewusst lebenden Gesellschaft, die sich dafür interessiert, woher der Strom und das Ei auf dem Tisch kommen nicht mehr erstrebenswert.“ Mehr Güter zu teilen, bedeutet weniger zu produzieren und damit weniger Müll. In welchen Bereichen der Trend bereits vorherrscht, zeigen die klügsten Collaborative-Consumption-Modelle:

Prada-Pumps gegen Balenciaga-Bag – Mode online Tauschen

Wenn die beste Freundin das nächste Mal fragt, ob sie sich die Miu Miu Clutch ausleihen darf, verweisen US-Amerikanerinnen die Liebste vermutlich an threadflip.com. Die frisch gelaunchte Fashion-Tauschbörse macht sich die Tatsache zu Nutze, dass Frau ihre Lieblingskleider und Accessoires nur ungern verleiht und setzt auf „Swapping“ – zu Deutsch „Tauschen“. Die Threadflip-Investoren sagen dem Portal mit einer Finanzspritze von 1,6 Millionen US-Dollar eine goldene Zukunft voraus. In Deutschland hat kinderado.de diese Idee für Eltern weitergedacht und umgesetzt. Auf dem Portal können Eltern die Kleidung, aus denen ihre Kleinen herausgewachsen sind, zum Tauschen und Kaufen anbieten.

Mein Auto ist dein Auto – Carsharing liegt im Trend

In Deutschland erfreut sich privates Carsharing derzeit großer Beliebtheit. Nicht nur, weil es umweltschonender ist, sich mit mehreren Personen ein Auto zu teilen, sondern auch weil die Spritpreise es für Durchschnittsverdiener kaum noch zulassen, ein eigenes Auto anzuschaffen beziehungsweise zu unterhalten. Das Konzept: Mehrere Nutzer greifen nach Bedarf auf ein freistehendes privates Fahrzeug aus ihrer Umgebung zurück und zahlen dafür eine Nutzungsgebühr an den Besitzer. Die größte Carsharing-Plattform in Deutschland ist tamyca (www.tamyca.de) mit 2.500 registrierten Autos in 650 Städten. Neben den Pluspunkten für Nachhaltigkeit und Sparsamkeit ist privates Carsharing auch deshalb reizvoll, weil man sich echte Unikate für besondere Anlässe leihen kann. Bei tamyca finden sich vom neu zugelassenen Roadster bis zum Oldtimer allerhand außergewöhnliche Fahrzeuge.

Wer es nicht weit hat, kann inzwischen auch auf unzählige gemeinschaftliche Fahrrad-Portale wie www.nextbike.de, www.callabike-interaktiv.de und www.fahrradstation.com zurückgreifen. Hier werden geprüfte, stadttaugliche und sichere Fahrräder zur Verfügung gestellt, die kostengünstig gemietet  und bei den zahlreichen Rückgabestationen am Zielort wieder zurückgegeben werden können.

Mi casa es su casa – Die eigene Wohnung als Hotel

Im Reisesegment ist der Trend des Teilens ebenfalls angekommen und macht das Reisen zu einer ganz neuen Erfahrung. Auf Portalen wie airbnb.com bieten Mieter ihre Wohnungen als authentische Alternative zum Hotel an. Reisende wohnen so wesentlich günstiger, können in das Leben der Ansässigen eintauchen und bekommen vom Vermieter zusätzlich praktische Insidertipps. airbnb gab kürzlich bekannt, dass über die Plattform bereits über 5 Millionen Nächte in privaten Wohnungen vermittelt wurden. Nachhaltig ist an diesem Collaborative-Consumption-Modell vor allem die Vermeidung von chemischer und übermäßig häufiger Reinigung, wie in der Hotelindustrie üblich.

Gemeinsam in die Pilze gehen - Erlebnisse teilen

Besondere Momente und Erlebnisse sind am schönsten, wenn man sie mit jemandem teilen kann. Dass das Prinzip des gemeinsamen Konsumierens keinesfalls auf Gegenstände beschränkt ist, haben auch die Gründer von Gidsy (www.gidsy.com) erkannt und eine Community für gemeinsame Erlebnisse ins Leben gerufen. Sogenannte lokale Experten nehmen andere an die Hand und zeigen Ihnen, was sie besonders gut können – so die Idee. Ob ein balinesischer Kochkurs oder ein Workshop über den perfekten persönlichen Social-Media-Auftritt – der Fantasie der privaten Anbieter sind keine Grenzen gesetzt und die Nachfrage ist groß. Inzwischen gibt es Angebote in San Francisco, New York, Berlin, London und Amsterdam. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch niriu (www.niriu.com). Unter dem Motto „Dein Viertel, dein Vorteil“ möchte die Plattform Menschen durch gegenseitiges Leihen, Tauschen, Helfen oder einfach nur durch ein Treffen näher zusammenbringen.

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13 Mär 2012

Von Straßenheld bis Cabriocruiser: tamyca hat typgerechte Wagen für Jedermann

Neues Design und neue Struktur: www.tamyca.de präsentiert Autos für jede Gelegenheit / Deutschlands größte private Carsharing-Plattform zeigt die sieben häufigsten Automieter-Typen

Egal ob Shoppen mit dem Stadtflitzer, Umziehen im Transporter oder Angeben im Cabrio: Jedes Auto erfüllt die Bedürfnisse seines Besitzers. Doch was, wenn man selbst keinen mobilen Begleiter besitzt? Deutschlands größte private Carsharing-Plattform tamyca (www.tamyca.de) bietet eine kostengünstige Alternative zu großen Autovermietern und vermittelt jedem dabei genau den Wagen, den er gerad braucht. Um die Suche dabei noch einfacher zu gestalten, haben die Autospezialisten im Zuge eines umfassenden Relaunches der Website die sieben häufigsten Typen der Automieter identifiziert und bringen ungenutzte Wagen so zielgenau an die richtigen Mieter.

Typ 1: Straßenheld statt Straßenbahn

Er ist mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit männlich, jung und träumt von Ferrari, BMW und Co. Leider fehlt für Anschaffung und Unterhaltung der Traum-Karre das nötige Kleingeld, also mietet er für Ausflüge kurzerhand ein Modell aus privater Hand in seiner Nähe und wird im Hand- beziehungsweise Zündschlüssel-Umdrehen zum Straßenheld. Übrigens: Besonders Großstädte sind ein Paradies für Auto-Macker - 80 Prozent der Sportwagen stehen in deutschen Metropolen.

Typ 2: Große Klappe für den Umzug

Egal ob neue Couch, Gartenteich oder gleich der komplette Umzug – Für 35 Prozent der tamyca-Nutzer ist Räumen angesagt. Anstatt auf einen teuren Mietwagen der herkömmlichen Autovermietung zurückzugreifen, besorgen spontane Möbelpacker mit wenigen Klicks einen geräumigen Transporter aus der Nachbarschaft.

Typ 3: Die Wochenend-Cabriocruiser

Besonders im Sommer gibt es nichts Schöneres als mit einer Freundin auf dem Beifahrersitz ins Wochenende zu düsen. Überraschenderweise fahren besonders Frauen gerne „oben ohne“: 60 Prozent der Cabriocruiser auf tamyca sind weiblich. „Da vielbeschäftige Karrierefrauen unter der Woche ohnehin wenig Zeit hätten, das Cabrio zu nutzen, mieten sie es einfach nach Bedarf“, weiß Michael Minis, Gründer und Geschäftsführer von tamyca.

Typ 4: Der Sparsame

Für 70 Prozent der tamyca-Mieter ist ein niedriger Spritverbrauch das entscheidende Kriterium bei der Autosuche. Da ein eigener fahrbarer Untersatz schon aus Kostengründen nicht in Frage kommt, wird bei Bedarf einfach ein spritsparendes und günstiges Modell direkt vom Besitzer gemietet.

Typ 5: Die Familienbande

Egal ob für den Ausflug zum See oder den Trip zum Kinderarzt – für Familien mit Nachwuchs gibt es häufig Bedarf, jedoch nicht immer Geld für einen geräumigen Familienkombi. Gerade wenn es spontan sein soll, greifen pfiffige Familienväter und –mütter deshalb gern auf gemietete Wagen anderer Familien zurück. „Auf tamyca stehen Familienbanden hierfür mehr als 400 Kombis zur Verfügung“, so Michael Minis.

Typ 6: Der Freiheitsliebende

Den Wind im Rücken dem Sonnenuntergang entgegen und wenn es Zeit für eine Pause wird, einfach einen Bogen in die Wildnis machen und rasten. Soviel Freiheit bietet nur ein echter Bulli. Da man dem Ruf der Natur heutzutage leider nicht mehr allzu oft folgen kann, genügt vielen modernen Campern der gemietete Begleiter. „Besonders für längere Touren durch Deutschland oder Europa greifen Nutzer gern auf die geräumigen Camper zurück“, so Michael Minis.

Typ 7: Der Umweltbewusste

Um die Umwelt nicht unnötig durch ein eigenes Fahrzeug zu belasten, greifen nachhaltig denkende Menschen gern auf eine Co-Nutzungslösung zurück. „Besonders beliebt sind hierbei natürlich energiesparende und umweltbewusste Modelle wie Hybrid-Autos. Besitzer solcher Wagen können ihren CO2-Fußabdruck durchs Vermieten dabei sogar noch verkleinern“, so Michael Minis.

„Egal zu welchem Typ Automieter unsere Nutzer gehören, durch unsere überarbeitete Navigationsstruktur findet sich im Handumdrehen für alle Bedürfnisse das richtige Auto – privat, kostengünstig und sicher“, fasst der Gründer und Geschäftsführer zusammen.

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16 Feb 2012

Privates Carsharing oftmals die günstigere Alternative zu traditionellen Carsharing-Angeboten

tamyca.de steht für „take my car“ und bezeichnet Deutschlands größte Plattform für privates Carsharing. Die Internetplattform des Startups aus Aachen bietet einen Service, der das Autoteilen zwischen Privatpersonen günstig und sicher macht.

Die Modellrechnungen der Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 3/2012) haben ergeben, dass sich Carsharing vor allem auf Kurzstrecken lohnt. Während Besitzer eines Kleinwagens für 5000 Jahreskilometer inklusive aller Kosten - einschließlich des Wertverlusts - etwas mehr als 200 Euro pro Monat zahlen, müssten Carsharing-Nutzer für die gleiche Strecke mit dem selben Automodell nur knapp 140 Euro einplanen, berichtet Stiftung Warentest.

Im Gegensatz zu traditionellen Carsharing-Anbietern, die vor allem in städtischen Ballungsräumen neu angeschaffte Fahrzeuge zur Verfügung stellen, bietet tamyca die Möglichkeit, von privat zu privat Autos zu vermieten und zu mieten. tamyca betreibt eine Internetplattform für privates Carsharing und bietet Besitzern jeglicher Fahrzeugklassen die Möglichkeit, die monatlichen Kosten für das eigene Auto zu kompensieren, indem der Wagen an andere Privatpersonen vermietet wird, während man ihn selber nicht nutzt. Dabei werden die Preise für die Vermietung vom Vermieter selbst bestimmt. Auf der anderen Seite können Mieter, genau wie beim traditionellen Carsharing, flexibel auf Autos zugreifen, ohne das gleichzeitig zusätzliche Fahrzeuge von tamyca angeschafft werden müssen. So werden die Ressourcen und Fahrzeuge die zur Verfügung stehen, optimal genutzt und besser ausgelastet.

Michael Minis, Mitgründer und Geschäftsführer bei tamyca: „Privates Carsharing nutzt die bereits angeschafften Fahrzeuge von Privatpersonen, benötigt keine Stationen und blockiert somit auch keine Stellflächen innerhalb der Innenstädte. tamyca betrachtet die gesamte Mobilitätskette und bietet den Fahrzeugbesitzern den Vorteil ihr Fahrzeug zu vermieten und während dieses Zeitraums durch ein rundum-Versicherungspaket vollkommen abgesichert zu sein.“

Neben dem genannten Aspekt, dass beim privaten Carsharing keine neuen Fahrzeuge notwendig sind, um Individualmobilität zu ermöglichen, zeigt sich, dass tamyca oftmals die günstigere Alternative zu traditionellem Carsharing wie z.B. Cambio, Flinkster, usw. ist. So zeigt eine Modellrechnung dass die Anmietung eines Mittelklassewagens für 24 Stunden und 50km samt Anmeldung bei DB Flinkster ca. 129,50€ kostet, während man bei tamyca schon für ca. 34€ (Preisberechnungen vom 16.02.2012) inkl. Sprit einen Tag lang einen Mittelklassewagen mieten kann (http://www.tamyca.de/astra-5).

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18 Dez 2011

Das eigene Auto unbesorgt nachbarschaftlich teilen

tamyca.de – take my car, Deutschlands größte Plattform für privates Carsharing, bietet ab dem 15.12. eine neukonzipierte Carsharing-Versicherung.

Bei der Vermietung von Fahrzeugen zwischen Privatpersonen kommt der Versicherung eine große Bedeutung zugute. Aus diesem Grund entwickelte tamyca gemeinsam mit der Württembergischen Versicherung eine neue Versicherungslösung, die speziell auf die Anforderungen von privatem Carsharing zugeschnitten ist.

Neben der bereits heute angebotenen Vollkaskoversicherung gilt ab dem 15.12. für jede Vermietung von privaten PKW über die Plattform www.tamyca.de ein temporärer Haftpflichtschutz. Für die Dauer der Vermietung eines Fahrzeugs tritt die von tamyca bereitgestellte Haftpflichtversicherung vollständig an Stelle der Versicherung des privaten Vermieters.

Als weitere Absicherung für den Vermieter stellt tamyca künftig für jede über tamyca vermittelte Fahrt eine Unterschlagungsversicherung bereit. Diese nimmt den Autobesitzern die Sorge, dass ihr Auto durch einen Mieter nicht zurückgegeben wird.

Vervollständigt wird der neue Versicherungsschutz durch einen Schutzbrief, durch den im Falle einer Panne Hilfe geleistet wird und Kosten für die Reparatur übernommen werden.

Michael Minis, Mitgründer und Geschäftsführer der tamyca GmbH: „Ein essentieller Bestandteil des privaten Carsharings ist die Versicherung. Mit unseren neuen Verbesserungen bieten wir eine umfassende Absicherung, die einen ganzheitlichen Schutz für Vermieter und Mieter bedeutet. Mit der Württembergischen Versicherung haben wir einen starken Partner, der uns ermöglicht, das Modell des privaten Carsharings noch attraktiver zu machen.“

Im Sommer 2010 entwickelte das Team hinter tamyca das erste Versicherungskonzept für nachbarschaftliche Autovermietung in kontinental Europa. Nachdem zum 01.12. Smartphone-Apps für Android und iOS-Geräte auf den Markt gebracht wurden, soll das neue Versicherungspaket Sicherheit und Flexibilität für diese neue Form der Mobilität weiter steigern.

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29 Nov 2011

tamyca ist ab dem 01.12.2011 auch als kostenlose Smartphone-App verfügbar

In enger Zusammenarbeit mit den Nutzern der Plattform entwickelte das Team eine App, welche den Zugang zu privaten Fahrzeugen revolutionieren soll. Mit nur wenigen Schritten können Autos in der direkten Umgebung angefragt und gemietet werden. Nutzer der App erhalten Anfragen und Nachrichten direkt auf ihr Smartphone. Die tamyca-Versicherung gilt ebenfalls für alle über die App gebuchten Fahrten. Somit wird privates Carsharing noch spontaner und flexibler.

Michael Minis, Mitgründer und Geschäftsführer: „Die tamyca-Community besteht aus dynamischen und flexiblen Menschen, daher ist es für uns sehr wichtig, die Bedürfnisse unserer Nutzer mit der App zu erfüllen. Möchte ich spontan einen Großeinkauf nach Hause bringen, kann ich mit der tamyca-App das passende Fahrzeug finden – während ich in der Schlange an der Kasse stehe.“

Die App erscheint für die beiden Betriebssysteme iOS und Android und ist kostenlos im AppStore und im Android Market verfügbar.

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11 Nov 2011

tamyca ist erstes Venture-Capital-finanziertes peer-to-peer Carsharing Startup in kontinental Europa

Seit dem Launch der ersten Plattform für privates Carsharing mit einer Vollkaskoversicherung in Deutschland im November 2010, beweist tamyca – take my car, dass diese Form des Carsharings funktioniert. Der Frühphasen-Investor KIZOO Technology Capital aus Karlsruhe hat nun die Chance ergriffen und eine Erstrundenfinanzierung bei tamyca durchgeführt.

Mit ihrem Konzept beflügelt das Team hinter tamyca seit genau einem Jahr (Launch 11.11.2010) den Sharing-Trend in Deutschland und sieht durch die Finanzierung neue Möglichkeiten.

Michael Minis, Mitgründer und Geschäftsführer: „Wir sind stolz darauf, die erste Finanzierungsrunde bekannt geben zu können. Mit KIZOO Technology Capital als Partner können wir nicht nur unser Team und unser Geschäftsmodell weiter ausbauen, sondern profitieren auch von ihrer langjährigen Erfahrung.“

„Sharing und insbesondere das Modell des privaten Carsharings ist sehr attraktiv für alle Marktteilnehmer. In den letzten Monaten haben wir uns daher viele interessante und disruptive Ansätze angeschaut. Das Team hinter tamyca hat uns davon überzeugt, dass sie die Kapazität haben, diesen Trend entscheidend mit zu gestalten“, so Matthias Hornberger, CFO von KIZOO.

Über KIZOO Technology Capital:
KIZOO hilft jungen Startup-Teams zu wachsen. Der Schwerpunkt liegt auf Seed- und Frühphasen-Finanzierungen von SaaS, Internet- & Mobile Services und Social Applications. Abgesehen von den finanziellen Ressourcen hat KIZOO eine eigene langjährige unternehmerische Erfahrung in Entwicklung, Marketing und Produkt Management in diesen Märkten, die das Unternehmen gerne teilt.

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11 Jul 2011

1.000 Menschen teilen Ihr Auto mit dem Nachbarn

Deutschlands erste und größte Plattform für privates Carsharing tamyca.de nahm an diesem Wochenende das tausendste Fahrzeug in die Flotte auf. Der silberne Caddy in Münster steht nun der Community online zur Verfügung

Seit dem Start der Plattform im November 2010 haben sich deutschlandweit über 1.000 Autobesitzer der tamyca-Community angeschlossen. Die Ballungszentren bilden dabei die beiden größten Deutschen Städte Berlin und Hamburg mit jeweils etwa 100 Fahrzeugen. Doch auch in den ländlichen Gebieten, wie beispielsweise im Siegerland oder in Schleswig-Holstein verbindet tamyca die Menschen durch diese neue Form des Carsharing.

Justus Lauten, Gründer und Designer bei tamyca: „Wir freuen uns riesig, dass wir in so kurzer Zeit über 1.000 Fahrzeuge auf unserer Plattform anbieten können. Auf tamyca.de nutzen die Besitzer ihre Fahrzeuge deutlich effizienter, helfen so die zusätzliche Anschaffung von Autos zu minimieren und lernen dabei nette Menschen in ihrer Nachbarschaft kennen. Damit unsere Community noch stärker wachsen kann, arbeiten wir gerade an der Umsetzung vieler neuer Ideen, die tamyca noch einfacher, sicherer und schöner machen werden.“

Das tamyca Team legte den Grundstein für die Bewegung des privaten Carsharings in Deutschland und scheint damit dem Geist der Zeit zu entsprechen.

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18 Mai 2011

tamyca gewinnt beim Businessplan-Wettbewerb AC²

Das Team von tamyca.de - take my car setzt sich gegen 180 Teilnehmer durch und erreicht den mit 5.000 € dotierten dritten Platz beim Businessplan-Wettbewerb AC².

Die innovative Idee des privaten Carsharings ist die Grundlage für den Businessplan der tamyca GmbH. Das ausgereifte Konzept, die gute Markt- und Kundenanalyse sowie die professionelle Finanzplanung bewogen die Experten der Gründerregion dazu, den Businessplan unter den besten zehn zu platzieren. Anschließend mussten die Gründer ihre Persönlichkeit und ihre unternehmerischen Ambitionen in einem persönlichen Gespräch mit der Jury unter Beweis stellen. Die Bekanntgabe der ersten Plätze erfolgte schließlich am 17. Mai im Rahmen einer feierlichen Prämierungsfeier im Krönungssaal des Aachener Rathauses.

Michael Minis, Geschäftsführer und Verfasser des Businessplans: „Wir waren überwältigt, als Professor Baumann uns auf die Bühne bat. Unter den Teilnehmern des diesjährigen Wettbewerbs waren sehr gute Konzepte und daher freut es uns um so mehr, dass wir die Jury von uns und unserem Konzept überzeugen konnten.“

Der Geschäftsplanwettbewerb „AC² - der gründungswettbewerb“ wird einmal jährlich von der Gründerregion Aachen (www.ac-quadrat.de) ausgeschrieben.

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19 Jan 2011

Das Auto des Nachbarn klimaneutral fahren

Deutschlands erstes Carsharing unter Privatpersonen tamyca.de wird noch nachhaltiger. Ab sofort können die Fah­rer der nachbarschaftlichen Autovermietungsplattform ihren CO2-Ausstoß vollständig aus­gleichen. Die Umweltprojekte des Kooperationspartners Prima­Klima–weltweit– e.V. kompen­sieren die Autofahrten langfristig sogar bis zu einem Fünffachen.

Autos belasten die Umwelt in der Regel zweifach: Erstens bei der Produktion und zweitens während des Fahrens. Ganze 20 % entfallen auf die Produktion, etwa 80 % auf das Fahren. Die Produktion eines PKW führt zu einer Emission von etwa 6 Tonnen CO2. Ein Auto wird durchschnittlich etwa 10 Jahre betrieben. Rechnerisch entfallen also auf jeden Tag 1,64 Kilogramm CO2.

Das innovative Carsharing-Modell tamyca ist künftig zu 100% klimaneutral. Im Unterschied zu traditionellem Carsharing, bei dem Unternehmen zusätzlich Autos anschaffen, greift tamyca auf bereits produzierte, lediglich unzureichend genutzte Autos zurück. Jede über tamyca.de vermittelte Fahrt spart daher täglich 1,64 Kilogramm CO2 ein.

Der CO2-Ausstoß während des Fahrens kann nunmehr über den PrimaKlima–weltweit– e.V. ausgeglichen werden. Mit 30 Cent je 100 Kilometer können sich die Mieter an nachhaltigen Aufforstungs­pro­jek­ten beteiligen.

Michael Minis, einer der sechs Gründer und Geschäftsführer von tamyca: „Die Menschheit steht im 21. Jahrhundert vor vielen Herausforde­rungen. Eine der größten ist sicherlich die globale Erwärmung. Wir von tamyca möchten unseren Beitrag leisten und bieten unseren Nutzern nun die Möglichkeit ihren CO2-Ausstoß zu kompensieren. Dadurch wird unser nachbarschaftliches Carsharing-Angebot für unsere klugen und weitsichtigen Kunden noch attraktiver.“

Der Kooperationspartner PrimaKlima–weltweit– e.V. wurde 1991 als eingetragener Verein gegründet. Das Ziel der Arbeit von PrimaKlima ist die Minderung des anthropogenen Treibhauseffektes und effektiver Klimaschutz. Mit seinem z.Zt. ausschließlich ehrenamtlich arbeitenden Team sowie fachlichen Beratern realisiert PrimaKlima weltweit gemeinsam mit Partnern vor Ort Aufforstungs- und Wald­schutz­projekte. Der Verein wird mit Spenden aus der Wirtschaft, von Privathaushalten und Kommunen unterstützt.

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16 Nov 2010

Carsharing unter Privatpersonen gestartet

Autobesitzer können zum ersten Mal in Deutschland ihr Auto an Fahrer in der Nachbarschaft vermieten. Alle Fahr­zeuge sind automatisch während der Vermietung versichert. Die Ab­wick­lung findet über eine neue und leicht bedienbare In­ter­net­­plattform statt (www.tamyca.de).

Auf deutschen Straßen befinden sich rund 40 Millionen private Autos (Kraftfahrtbundesamt, 2010). Sie werden jedoch pro Tag durch­schnittlich nur eine Stunde bewegt (New Scientist, 2008). Die meisten Autos stehen also ungenutzt herum, obwohl die Anschaffung und der Unterhalt sehr kostspielig sind.

Auf der anderen Seite gibt es eine große Nachfrage nach Individual­mobilität. Menschen ohne Auto haben bislang nur die Wahl zwischen klassischen Autovermie­tern und traditionellen Carsharing-Unter­neh­men. Doch diese schaffen tausende zusätzliche Autos an und vergrößern so den Autoüberschuss auf Kosten ihrer Kunden und der Umwelt.

Κοnrаd Εrzbеrgеr, einer der sechs Gründer und Geschäftsführer von tamyca: „Wir möchten dieser gewaltigen ökonomischen und ökologischen Verschwendung begegnen, indem wir Angebot und Nachfrage intelligenter koordinieren. Unsere Marktforschungen zeigen, dass sich private Autobesitzer gerne etwas dazu verdienen würden und andererseits Menschen ohne Auto händeringend nach Alternativen zu den teuren kommerziellen Autovermietern suchen. Mit tamyca führen wir sie sicher, schnell und unkompliziert zusammen und begleiten sie Schritt-für-Schritt.“

Für Autobesitzer ist der Dienst kostenlos. Sie stellen ihre Autos auf der eigens dafür entwickelten Website zur Verfügung, wo diese fortan von Fahrern aus der Umgebung gefunden und gebucht werden können. Dabei legt der Autobesitzer die Bedingungen selbst fest; etwa wo, wann und zu welchem Preis er sein Auto vermieten möchte.

Der Mieter kann die Angebote bequem online vergleichen und unverbindliche Anfragen an die Autobesitzer stellen. Sind beide einverstanden, dann zahlt er sowohl dem Vermieter als auch tamyca eine Vergütung. Die sechs Gründer von der RWTH Aachen und der Bucerius Law School in Hamburg rechnen mit Tagespreisen zwischen 10 und 50 Euro, je nach Fahrzeug und Region. Die tamyca-Gebühr für Versicherung und Vermittlung beträgt pauschal 7,50 Euro pro Tag.

Im Unterschied zu klassischen Autovermie­tun­gen und traditionellen Carsharing-Unternehmen betreibt tamyca keinen eigenen Fuhrpark, sondern erschließt bisher ungenutzte Ressourcen. Die dadurch erzielten Einsparungen können direkt an den Kunden weitergegeben werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Mieter nicht an Stationen oder Öffnungszeiten gebunden sind. Zuletzt entsteht durch dieses peer-to-peer Carsharing eine Community, in der es persönlich zugeht und in der die Gewinne nicht von anonymen Unternehmen aufgefressen werden, sondern Privatleuten zufließen.

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  • Tamyca_team Foto Team

    v.l.n.r.: Andreas Krüger, Justus Lauten, Annika Lindemann, Celine Jungbluth, Anika von Bothmer, Markus Harmsen, Alexander Pauly, Michael Minis

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    v.l.n.r.: Andreas Krüger, Markus Harmsen, Michael Minis, Justus Lauten

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